HipHop-Szene Berlin 2005 |
Mit Mut und Engagement behaupten sich in Berlin auch kleine Musiklabels.
Nur wer sich bewegt, kann was bewegen !
Marvin und Adresse sind zwei 16-jährige Jungs die sich vom Nachwuchspool der Berliner Rap-Szene bereits gelöst haben. Unter dem Namen D'jaa, was auf afrikanisch soviel bedeutet wie "Ewige Jugend", verbinden die beiden Ethno-Elemente der Savanne mit krassem HipHop-Sound der städtischen Metropole. |
| Bei ihrem ersten Titel „Pata Pata“ greifen D'jaa auf eine Südafrikahymne der 60ziger Jahre zurück und verwandeln das Lied mit aktuellem Text in einen Popsong für Liebe und Frieden. Auch bei „Ola Ola E“ wird der multikulturellen Aspekt durch die attraktiven Tänzerinnen wirkungsvoll unterstützt. Das gleiche gilt für die Formation D-Twinz, hier haben jedoch die beiden Girls die Mikrophone und die Badboys müssen tanzen. |
| Gegen Rechtsradikalismus und für Integration traten auch auf - die stimmgewaltige Nicole Caren Copa im Duett mit Dave McPharell und die Partyband No Limit. Das politischer HipHop was bewegen kann, war bei Miss Doppel-D nicht zu übersehen. |
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