The BossHoss |
| Yeehaaw, Ey-Yai-Yaaiii ! |
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| Ye-haaw ! - Mit Cowboyhut, Bluejeans und Feinrippunterhemd verwandeln sieben gestandene Kerle jede Bühne in ein Rodeo. Allein durch die unübliche Ausstattung mit Waschbrett, Mundharmonika und einem Kuhschädel vorm Schlagzeug (verziert mit schwarzem BH und perversem Würstchen in der Nase) garantieren The BossHoss von Beginn an beste Stimmung. |
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| Fans die zu Konzerten der Kult-Band pilgern sind gut an den Westernhüten, Cowboystiefeln und netten Cowgirls in Leder auszumachen. Aber Vorsicht, Country-Trash-Punk-Rock ist nicht Westernmusik! Seit 2004 arrangieren die Berliner Musiker Welthits von Interpreten und Bands aller Genres wie bspw. «Toxic» von Britney Spears und «Hey Ya!» von Outcast so einzigartig im mitreißenden Country-Stil, dass trotz Wassergrabens die Ordner Mühe hatten, das Stürmen der Bühne zu verhindern. |
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Boss Burns (alias Alec Völkel) Sänger und Waschbrett-Virituose gehört neben Hoss Power (Sascha Vollmer) zu den Gründern von The BossHoss. 2006 erschien bereits ihr zweites Album «Rodeo Radio» und zum Kinostreifen "FC Venus" steuerten sie den Soundtrack bei.
Obwohl Deutsche, sangen und sprachen die Country-Rocker bei ihrem Konzert im Strandbad Berlin konsequent Englisch. Um nicht länger auf ihren Auftritt hinter der Bühne warten zu müssen, mischten sich Hoss und Boss "heimlich" unter den Chor belgischer Jungfern (Scala). Leider begann es da leicht zu Regnen, aber der Strand blieb brechend voll. Wer oben schon richtig nass war, sprang dann mit einem lauten Yeehaw-Schrei gleich richtig ins Wasser. |
Yeehaw - mach' Dich nackig Baby! ( |
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