Da es beim Grand-Prix in den letzten Jahren weder mit feschen Girls, langhaarigen Nusseckenfressern oder Wadde-Hadde-Dudde-Da-Blödeleien für vordere Platzierungen gelangt hat, setzte Erfolgsprodzent Alex Christensen (u.a. von Bro'Sis, ATC, Natasha Thomas, Oli.P, Yass und Jurymitglied der 1. Staffel DSDS) mit «Miss Kiss Kiss Bang» und einem ausdrucksstarken, durchtrainierten, schwulen amerikanisch-bayrischen Musicalsänger alles auf eine Karte. Realist genug, kommentierte er nach dem Märchensieg von Fairytales des russischen Exil-Norwegers Alexander Rybak sein Abschneiden: "Sorry, mehr geht eben nicht!" ... (PS 2010: An Lenas Satelliten-Sieg war hier noch nicht zu denken.) Übrigens bemerkt, dass die hübsche blonde Tänzerin auch schon bei DJ Ötzi tanzte?
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